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Auf der Suche nach einem Navi fürs Auto stieß ich auf Vergleichsportale, die für mich nicht nachvollziehbare Bewertungen vornahmen oder anstatt eigener Bewertungen nur die Bewertungen innerhalb Amazon anzeigen. Bei Bewertungen innerhalb Amazon muss man sich vergegenwärtigen, dass es sich hier bestefalls um Bewertungen von Kunden für das jeweilige Produkt handelt und nicht um Ergebnisse von Vergleichen zwischen den vorgestellten Geräten. Ein weiteres Manko bei Amazon: Solche Bewertungen sind oft gekauft; es gibt Apps, die versuchen künstliche von echten Bewertungen zu trennen.

Ein Vergleichsportal ist nur dann sinnvoll, wenn eigene Bewertungen vorgenommen und diese nachvollziehbar dargestellt werden.

Für Navis würde ich folgendes folgendermaßen vorgehen:

1) Bildschirmgröße: angeben, aber nicht bewerten
2) Sprachsteuerung: angeben, aber nicht bewerten
3) Lebenslange Kartenupdates: essentiell, das bietet fast jeder Anbieter an, abwerten, wenn nicht vorhanden
4) Verkehrsfunkauswertung (TMC eingebaut): wichtig, sonst ist das Navi relativ nutzlos; abwerten, wenn nicht vorhanden
5) Anzeige von Tankstellen (oder Ladestationen für E-Autos): nützliches Feature; aufwerten, wenn vorhanden
6) Freisprecheinrichtung: angeben und nicht bewerten

In der Gesamtbewertung darf eine Abwertung wegen Fehlens essentieller Funktionen nicht durch nützliche Features eliminiert werden. Das Urteil muss zweigeteilt sein. 1. Essentielle Funkionen, 2. Ausstattung

Ob die Bedienung intuitiv gestaltet ist, kann schlecht objektiv bewertet werden. Da urteilt u.U. jeder unterschiedlich. Dass die Anzeige scharf ist, kann für alle Geräte vorausgesetzt werden.

Nach erster Sicht der Angebote habe ich erstmal von Anschaffungs-Ideen Abstand genommen. Warum muss ich 100–200 € für ein Navi bezahlen, bei dem wesentliche Teile der Programmlogik mein Smartphone erledigen muss. Das hieße, keine Navigation ohne Smartphone. Dann kann man ja gleich eine Navi-App nehmen, wenn man für 200 € nur einen weiteren Monitor bekommt.

Bei Apps muss man aber aufpassen. Gerade für kostenlose Apps „bezahlt“ man mit seinen persönlichen Daten. Wem das egal ist, kann die Google-Maps App zum Navigieren nehmen. Es ist aber gerade mein Wunsch, ein Navi zu haben, um nicht permanent getrackt zu werden. Somit scheidet Goolge mit samt seinem Komfort aus.

Ich werden mal die Magic Earth Navigation-App ausprobieren. Die trackt nicht und sammelt eigenen Angaben nach keine Kundendaten.

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Kategorien Ratgeber, Sicherheit

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Um Daten einer Datei physikalisch zu löschen, reicht es aus, sie einmal zu überschreiben. Mit was, ist egal. Wenn das Speichermedium nicht defekt ist, braucht man keine komplizierten Algorithmen, um wirre Muster zu erzeugen, mit denen eine Datei überschrieben wird. Einmal überschreiben reicht, reichte es nicht, hieße dies, das man einmal benutzten physikalischen Speicher, nach dem Löschen nicht wieder verwenden kann.

Nachfolgend wird die fiktive Datei kompromittierend.jpg mit Null überschrieben:
cat /dev/null > kompromittierend.jpg

Danach kann die Datei einfach gelöscht werden.

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Kategorien Ratgeber, Linux

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Kurz vor 21 Uhr stellte ich fest, dass ich kaum noch Bier im Hause habe. Der Rewe, der oft sehr preiswert Bier in Kisten anbietet, hat bis 22 Uhr geöffnet und wurde zum Bier-Dealer der Wahl erkoren.

Samstag Abend bei bestem Sonnenwetter und Feiertag am Montag zeigen sich Supermärkte von ihrer knallhart marktwirtschaftlichen Seite. Kisten von Allerweltsbieren wie Veltins oder Beck’s kosten nun anstatt um und bei 10 €: stolze 19,99 €. Festtagsaufschlag. Paulaner dunkles Weizen war für 13,99 € zu haben, aber das waren halbe Liter. Ich vertrage Bier besser, wenn ich 0,33 l-Flaschen nehme.

In der letzten Not kaufte ich schlussendlich „Nordlicht“, 20 × 0,33 l für 7,77 € engegen meiner Gepflogenheit, erstmal 2 Flaschen zum Probieren zu kaufen. Nordlicht scheint so eine Art Oettinger Bier der REWE Markt GmbH Nord zu sein. Naturtrübes Bier ist mir eh sympathischer als solches, dass durch Filtern mit Kieselgur geklärt wurde. Geschackserlebnis … erstmal nicht so aufregend, aber gekühlt schmeckt das Bier erträglich. Ich muss es nicht wegschütten, aber nochmal kaufen werde ich es auch nicht. Dann würde ich doch lieber Öttinger-Pils versuchen, aber das gibt es auch nur in 0,5 l-Flaschen. Also rechtzeitig „Beck’s Unfiltered“ kaufen.

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Kategorien Warenurteil, Bier

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Pi mit der Trägerplatine des NVMe-SSD-Speichers zu verbinden, ist Feinarbeit sonder gleichen. Ohne Fein-Pinzette mit gebogener Spitze hätte ich das vermutlich kaum geschafft. Ebenso war mein Binokular-Mikroskop ein wichtiges Hilfmittel, um den richtigen Sitz der Verbindung zu überprüfen.

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259 GB NVMe wird erkannt als: nvme0n1

Die SSD-Disk wird sauber erkannt. Harwareverbindung ist also OK. Das Mounten dieses Laufwerks muss noch folgen.

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Sandwich-Aufbau mit SSD-Platine ist sehr beengt

Die wenigen Löcher in der Trägerplatine des NVMe-Speichers werden nach Einsetzen des SSD-Speichers teilweise verdeckt. Wahrscheinlich reichen die dann nur noch randlich vorhandenen Löcher nicht aus, das Gesamtsystem ausreichend zu kühlen. Es wird bereits im Leerlauf ziemlich heiß. Ich werden noch einen Kühlkörper mit Lüfter dazwischen setzen müssen.

BTW: Es gibt auch NVMe-Platinen, die unter die Haupplatine montiert werden. Ob das thermisch besser ist, kann ich nicht beurteilen.

System auf SSD kopieren

Auf meinem raspi 5 habe ich Debian GNU/Linux 12 (bookworm) installiert. Da darauf kein git vorhanden war, musste ich es erst installieren:

sudo apt-get install git

Danach musste rpi-clone installiert und damit dann das System übertragen werden:

git clone https://github.com/geerlingguy/rpi-clone.git

cd rpi-clone

sudo ./rpi-clone nvme0n1

Anleitungen zum Mounten gibt es im Internet viele.

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Wenn es zum Schluss so aussieht, ist alles gut

Danach habe ich die Stromzufuhr abgezogen, die Speicherkarte entfernt und den Pi neu gestartet. Er startete gleich von der NVMe-Platte.

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Hard- und softwaremäßig installiert

Und sonst noch

Heise.de meldet, es gäbe schon ein 4-fach-SSD-Shield für Raspberry Pi 5. Ob man das wohl braucht? Ein interessantes Kuriosum ist es allemal.

Update

Cooler und Case sind heute eingetroffen.
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Lüfter ist dazwischen …
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und es kann das Gehäuse ohne Bedenken geschlossen werden

Geräusch ist kaum zu vernehmen.

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Kategorien Erfahrungsbericht, Raspberry Pi

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Bei der Durchsicht des Fehlerprotokolls unter Windows (siehe auch Artikel Ereignis-Protokoll unter Windows 11 aufrufen) fällt das massenhafte Auftreten des Fehlers Metadata Staging-Fehler 0×80070490 auf.

Anscheinend handelt es sich hier nicht um einen Fehler in der Windows-Installation. Im Blog von Günter Born Windows meldet „Metadata Staging“-Error (0×80070490) im DeviceSetupManager (Dez. 2023) findet man zu dieser Fehlermeldung näheres.

Günter Born schreibt, das Problem aufträte auf, seit Ende November 2023 ein MetaData-Server von Microsoft nicht mehr erreichbar sei und nennt in einem weiteren verlinkten Artikel ein Workaround: In der Registry (regedit) findet sich der Schlüssel DeviceMetadata (mit Strg-F nach „DeviceMetadata“ suchen).

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HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Device Metadata

Hier soll der dort eingetragene URL durch „.“ ersetzt werden; in guter fachlicher Praxis bitte vorher den Schlüssel exportieren.

Ruft man diesen URL im Webbrowser auf, wird folgendes angezeigt: „Service Unavailable. Please try again later.“.

Allein schon aus Gründen der Übersichtlichkeit des Fehlerprotokolls, sollte man diese Änderung vornehmen, da hier hunderte von Fehlern binnen weniger Tage auftreten, erschwert dies wirkliche Fehler festzustellen. – Bei mir wird dieser Fehler bis zu 20 mal pro Sekunde (!) protokolliert!

Seit ich das Workaround hat bei mir keine grundlegende Verbesserung gebracht. Erst sah es so aus, als sei damit Schluss, aber nach dem nächsten Systemstart tritt der Fehler wieder auf. Ich habe den Eintrag nun ganz gelöscht.

Auf Answers.microsoft.com wird gesagt, dass folgender URL gesetzt werden soll: http://dmd.metaservices.microsoft.com/dms/metadata.svc. Ruft man diesen URL im Browser auf, gibt es allerdings eine Fehlermeldung „Bad Gateway“.

Also weitere beobachten. Man müsste den Service am besten ganz abschalten; Preisfrage: Wie macht man das?

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