Bei Windows nicht am falschen Ende sparen – OEM ist am Ende teuer

Am Ende ist es preiswerter sich einen PC oder Laptop ohne Betriebssystem zu kaufen und eine Windows Vollversion separat zu erwerben. Denn nur mit einer solchen Vollversion kann man später, wenn die Hardware nach ein paar Jahren schlapp macht, auf den nächsten neuen Rechner umsteigen – mit OEM-Versionen geht das nicht, denn diese sind an das ursprüngliche Gerät gebunden.

Das Thema habe ich gerade durch. Mein Acer-Laptop hat nach 5 Jahren den Löffel abgegeben. Einmal Kaffee über die Tatstatur verschüttet; das hat gleich ein paar Schaltkreise gekostet. Die Tastatur gab erst nur noch Stuss wider und schlussendlich ließ sich das Gerät nicht mehr starten. Ob der neue HP-Laptop, mit der flüssigkeitsunempfindlichen Tastatur auch 5 Jahr hält, werde ich sehen.

Meine Nachfrage im Support-Chat bei Microsoft ergab, dass die alte OEM-Lizenz nach dem Abtritt des alten Laptops ebenfalls dahin ist. Da Windows 10 laut Microsoft die letzte Version ist, ist Windows damit eine Anschaffung fürs (EDV-) Leben; denn die Vollversion kann ich von einem zum nächsten Rechner mitnehmen und muss nie mehr eine neue Version bezahlen.